Unentschieden, Sieg und Niederlage …

Am gestrigen Freitagnachmittag war wieder richtig was los im Sportzentrum Ofen am Rudolf-Kinau-Weg. Es gab drei hochklassige Spiele zu bestaunen. Um 17 Uhr traf die F-Jugend des TuS Ofen, die von Trainer Hergen Schütt betreut wird, auf den TuS Vorwärts Augustfehn. Nach einem etwas durchwachsenen Start, traf die Mannschaft des TuS Ofen zum ersten Mal das gegnerische Tor. Aber auch die Mannschaft aus Augustfehn gab nicht auf und so stand es zur Halbzeit 3:2 für den TuS Ofen. Dieser Spielstand freute das Team und die Fans am Spielfeldrand. In der zweiten Hälfte hat Augustfehn den Rückstand noch aufgeholt und so stand es am Ende des Spiels 6:6. Trotz des Remis war die Mannschaft von Trainer Hergen Schütt sehr erfreut.
 
Ab 17:30 Uhr spielte dann auch die E1-Jugend, die gestern von Robert Hampe freundlicherweise gecoacht wurde. Head Coach Ralf Hildebrand fiel leider wegen einer Erkältung aus. Das Team spielte gegen die zweite Mannschaft des TuS Wahnbek. Der Ofener Mannschaft merkte man die Abwesenheit des Head Coaches aber nicht an. Es wurden, wie schon im letzten Spiel, wieder viele Tore geschossen und so gewann man am Ende auch verdient mit 10:2 und freute sich so über einen sehr erfolgreichen Saisonstart.
 

Parallel zu dem Spiel der E1-Jugend spielte die Mannschaft der JSG Wechloy, die von Sascha Lorenzen, Dennis Appeldorn und Cord Bergholz trainiert wird, gegen die JSG Oldenburg-Nord. Diese Mannschaft gehört zum Post SV Oldenburg. Unglücklicherweise war die heimische C1-Jugend nicht so erfolgreich, wodurch sie leider auch verdient mit 3:8 verlor. Nachdem man in der ersten Halbzeit kaum ins Spiel gefunden hat und zur Halbzeit mit 0:2 hinten lag, dachte man am Anfang der zweiten Halbzeit, dass man das Spiel noch ausgeglichen gestalten könnte. Es fiel der Anschlusstreffer durch Theo, der in der ersten Halbzeit nicht spielte. Das war es dann auch wieder mit der Euphorie. Zwischendurch gab es noch Lichtblicke durch die Tore von Till, aber so richtig konnte man nichts mehr entgegensetzen. Da heißt es nur Kopf hoch und weiter machen!
 
Bericht: Sören Brömstrup