Körperbetontes Spiel endet mit einer Niederlage

Am heutigen Mittwoch, den 23. Juni 2021, traf das Team der D-Jugend des TuS Ofen, welches von Fynn Scheller und Jacob Fengler gecoacht wurde, auf die Gäste des 1.FC Ohmstede II aus Oldenburg. Leider verlor man nach einer kämpferischen Leistung mit 1:3.

Das Spiel begann mit einem ausgeglichenen Start. Man tastete sich langsam ab. In den folgenden Minuten kamen die Gäste immer öfter zu Chancen, das 0:1 aus der Sicht der Ofener zu erzielen. Doch Torwart Anton flog ein ums andere Mal durch den Straftraum und beeindruckte die Zuschauer am Spielfeldrand mit hervorragenden Glanzparaden.

In der 28. Minute hatten die Ofener die erste eigene Chance auf 1:0 zu stellen. Janne wurde per Steilpass über die rechte Außenbahn geschickt. Dieser flankte in die Mitte und Paul kam zum Abschuss. Doch der Ball prallte an den Außenpfosten und rollte ins Aus. Kurz darauf kam es zum Gegenangriff der Gäste und dieser wurde genutzt. So ging es mit einem 0:1-Rückstand in die Pause.

Nach der Pause bäumte man sich nochmal auf und probierte, den Ausgleichstreffer zu erlangen. Doch das Gegenteil passierte: Man gelangte mit 0:2 in Rückstand. Der Torwart war machtlos (42. Minute). Drei Minuten später geriet man sogar mit 0:3 in Rückstand.

Jasper erzielte noch den Anschlusstreffer zum 1:3, nach dem der gegnerische Torhüter den Ball nach vorne abgewehrt hatte. Danach hatte man noch hochprozentige Chancen weiter ranzukommen. Doch diese konnte man nicht nutzen.

„Die heute nicht genutzten Chancen und Fehler beziehungsweise Ungenauigkeiten in der Defensive wird man in den nächsten Trainingseinheiten aufarbeiten und analysieren“, so Coach Jacob Fengler. „Man hat kein schlechtes Spiel gemacht. Darauf lässt sich aufbauen“, meinte der andere Trainer, Fynn Scheller, in dem Sitzkreis nach dem Spiel im Mittelkreis des Feldes.

Mit zum Team gehörten heute: Anton Koschel, Janne Hildebrand, Julian Brünjes, Ben Rose, Matti Wessels, Niklas Milbratz, Paul Hallay, Vyn-Roman de Graaff, Joris Grimmig und Jasper Hübner.

Ein Dorf. Ein Team. Ein Verein.

Bericht: Sören Brömstrup