Kämpferische Leistung wird leider nicht belohnt

Am späten Freitagnachmittag spielte die E1-Jugend des TuS Ofen, die von Trainer Ralf Hildebrand trainiert wird, im Spitzenspiel der Staffel 1 gegen die JSG Westerstede II und verlor leider nach einer nervenaufreibenden Partie mit 4:5 aus Ofener Sicht. Die Westersteder waren auch sehr heiß und gewannen am Ende, aber nicht ganz verdient. Nun aber der Reihe nach: Das Spiel begann mit sehr vielen Chancen auf beiden Seiten. Die Ofener gingen durch ein Tor von Joris Grimmig mit 1:0 in Führung. Die Gäste glichen aus. Die Ofener aber zeigten Stärke und Moral. Sie gingen durch ein sehenswertes Freistoßtor durch Kjell Krüger wieder in Führung. Sekunden vor der Halbzeitpause gelang den Westerstedern aber noch der Ausgleich zum 2:2. Die zweite Hälfte des Spiels begann wie die erste Hälfte. Die Ofener gingen wieder mit 3:2 durch Kjell Krüger in Führung. Doch dann drehten die Gäste auf und führten mit 3:5. Die Ofener Mannschaft gab aber nie auf und wurde für ihre kämpferische Leistung noch belohnt. Sie erzielten noch das 4:5. Das war der Endstand. Trotz der Niederlage waren die Trainer zufrieden mit der moralischen und kämpferischen Einstellung.
 
 
Kurz nach diesem nervenaufreibenden Spiel der E-Jugend war die C1-Jugend, die von den Trainern Cord Bergholz, Sascha Lorenzen, Carsten Gronde und Dennis Appeldorn gecoacht wird, gegen die dritte Mannschaft des VfL Oldenburg gefordert. Leider verlor man nach wirklichen guten 45 Minuten noch mit 2:5. Die Ofener gingen mit 1:0 in Führung durch ein Tor von Julius Gronde, der von einer überragenden Flanke des kurzfristig eingesprungen Janne Ole Hildebrand gefüttert. Danach ging der VfL aus Oldenburg mit 1:2 in Führung und drehte das Spiel durch zwei aus Ofener Sicht ärgerliche Abpraller vom Pfosten, die ins Tor gingen. Nach der Halbzeitpause glich das Heimteam auf 2:2 durch ein Eigentor des VfL nach einer schönen Ecke aus. Es wurde nochmal kurzzeitig spannend. Danach gingen den Ofenern die Kräfte so langsam aus und man hatte nichts mehr entgegenzusetzen. Man stellte sich nur noch hinten rein und verlor mit 2:5. Da heißt es nur:” Kopf hoch und weitermachen!!”
 
Berichte: Sören Brömstrup